Die Produktmenge ist bezogen auf mittelviskose Substanzen. Die Werte können über- und unterschritten werden.
Das Dispergiersystem CDS erlaubt die Durchführung von Dispergierprozessen in einem vollständig geschlossenen System unter Vakuum. Das Vakuumsystem wird mit einem Handgriff an der Dissolverwelle befestigt. Nach dem Mischen der flüssigen und pulverförmigen Komponenten wird der Glas- bzw. Aluminiumdeckel abgesengt. Nun kann der eigentliche Dispergierprozess, bei dem das Produkt in eine rollende und turbulenzfreie Bewegung (Doughnut-Effekt) versetzt wird, durchgeführt und die Vakuumpumpe zugeschaltet werden. Durch den Glasdeckel (bzw. das Schauglas bei der Ausführung mit Aludeckel) kann der Dispergierprozess hervorragend beobachtet werden. INFO: Alle CDS-Systeme sind ein- oder doppelwandig (temperierbar) erhältlich.
Die folgende Abbildung zeigt den Dispergierprozess mit dem Vakuumsystem CDS 500 mit doppelwandiger Behälteraufnahme:
Die Abbildung zeigt die doppelwandiege Ausführung der Behälteraufnahme aus Edelstahl (temperierbar) des modularen Vakuumsystems CDS.
Das einwandige Gefäß wird in der doppelwandigen Behälteraufnahme fixiert und die pulverförmige Komponente in die flüssige Komponente eingerührt.
Nach dem Mischen der flüssigen und pulverförmigen Komponenten wird der Glasdeckel aufgesetzt und es beginnt der Dispergierprozess unter Vakuum.
Bei richtiger Verfahrensweise wird das Produkt in eine rollende, turbulenzfreie Bewegung versetzt (Doughnut-Effekt). Die mit dem Labordissolver DISPERMAT® erzielten Ergebnisse lassen sich hervorragend auf Bertriebsverhältnisse übertragen.
TIPP: das modulare Vakuumsystem CDS kann mit der Behälter-Spannvorrichtung KB kombiniert werden. Passende Vakuumpumpen für das adaptierbare Vakuumsystem CDS finden Sie hier »